Quo Vadis VAK 2019
Vereinsleiter und Verbandsfunktionäre erkunden Abensberg und Umgebung



Letztes Wochenende erkundeten Vereins- und Verbandsfunktionäre des Verbandes asiatischer Kampfkünste e.V. (VaK e.V.) die Umgebung rund um Abensberg. Die Organisatoren Thomas und Verena Moser vom Budokan Saal e.V. hatten dazu ein reichhaltiges Programm gestrickt. Gleich nach der Anreise und dem Bezug der Zimmer im Hotel Jungbräu ließen sich die Gäste aus Bayern und Baden-Württemberg in die Kunst des Bierbrauens nach dem bayerischen Reinheitsgebot bei der Brauerei Kuchlbauer einführen, anschließend bestieg man den Hundertwasser-Turm und genoss die trotz des regnerischen Wetters herrliche Aussicht auf die Abensberger Umgebung.



Nach einem reichhaltigen Abendessen saß man noch zusammen, um Neuigkeiten auszutauschen. Am Samstag ging es dann nach Kelheim, dem zunehmenden Regen folgten erste Planänderungen, die Wanderung nach Weltenburg wurde kurzerhand auf eine Hin- und Rückfahrt per Schiff umgebucht. Hundehalter durften den Waldweg über die Befreiungshalle erkunden, dann traf man sich nach dem übersetzen per Zille -für manche eine abenteuerliche Unternehmung- an der Weltenburger Klosterkirche. Eine kurzweilige und sich auch auf das aktuelle Tagesgeschehen beziehende Führung zeigten die Weltoffenheit der Bayern.



Nach der Rückfahrt und einem kleinen Mittagssnack lachten die ersten Sonnenstrahlen, so dass die Aussicht von der Befreiungshalle nicht nur den Blick, sondern auch den Körper wärmte, obwohl der Wind schon stark wehte. Nach der Rückkehr nach Abensberg folgte eine interessante und unterhaltsame Stadtführung, bei der selbst die „Fast-Einheimischen“ dazulernten. Und wenn man den Worten der Gäste glauben darf, dann entdeckten so manche das nächste Urlaubsziel für sich und die Familie.



Nach so viel frischer Luft und einem leckeren Abendessen klang der Abend relativ schnell aus, nur die enge Verbandsführung besprach bei einem schmackhaften Gläschen die Planungen für das nächste Jahr. Am Sonntag folgte dann eine Führung durch die für viele noch neue Saaler Trainingsstätte, dann trafen auch etliche Saaler Budoka ein, um der Jahreshauptversammlung des Verbandes beizuwohnen. Diese beendete dann der Vorsitzende Wolfgang Wimmer pünktlich zum zweiten Frühstück kurz vor zwölf Uhr mit Weißwürsten und Brezen (Zusatz von Wolfgang: ....aber erst, nachdem Thomas für "de Preissn" die verschiedenen Varianten des Weißwurstessens erläutert hatte), während sich die Saaler Budokan-Vorsitzenden Moser und Perzl bei den Gästen und ihren Leuten bedankten.







Das als Quo-Vadis bezeichnete Verbandswochenende dient dem Gespräch und der Zusammenkunft außerhalb der Matte, man hat Zeit, Grundlegendes unter vier Augen wie auch im größeren Kreis zu erörtern und gleichzeitig etwas Kultur mitzunehmen.



Vielen Dank an Verena, Thomas, Heinz, Dani, Alfred und die vielen vielen anderen Helfer aus dem Budokan


Text/Bilder: Thomas Moser
 

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